Corona-Regelungen in den Bundesländern

Hier finden Sie die Darstellung der aktuellen Corona-Vorschriften für das Gastgewerbe und alle aktuellen Regelungen und Verordnungen.

Die aktuellsten Verordnungen sind ebenfalls auf den Webseiten der jeweiligen Landesregierung oder des DEHOGA-Landesverbandes ersichtlich.
(Quelle: DEHOGA)

Hinweis: Bei den Öffnungsschritten sind jeweils strenge Schutz- und Hygieneauflagen zu berücksichtigen. Die Angaben zur Wiedereröffnung von Hotels beziehen sich auf touristische Übernachtungen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Hier gehts zur Verordnung vom 23.06.2020 und die Corona-Verordnung Beherbergungsverbot.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Baden-Württemberg:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 06.08.2020 bis 30.09.2020.
  • Gilt für Betriebe des Gaststättengewerbes und für Beherbergungsbetriebe.
  • Der Betrieb von Clubs und Diskotheken ist untersagt.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Eine Maske ist immer bei direktem Kundenkontakt zu tragen, unabhängig, ob in der Innen- oder Außengastronomie. Entscheidend für die Pflicht zum Tragen einer Maske ist einzig und allein der Umstand, ob direkter Kundenkontakt besteht. Somit ist ab 01.07.2020  auch in der Außengastronomie eine Maske zu tragen.
    • Registrierungspflicht Gästedaten: Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit, wobei ab 01.07.2020 der ungefähre Zeitraum reicht (also z.B. vormittags, mittags, abends - es muss nicht mehr die genaue Uhrzeit erfasst werden!). Soweit vorhanden ebenso Telefonnummer. Die Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung zur Kontaktnachverfolgung der Gäste wurde aus Datenschutz-gründen ab 06.08.2020 gestrichen. Die E-Mail- Adresse von Gästen darf daher ab dem 06.08.2020 nicht mehr abgefragt werden! Aufbewahrungszeitraum: 4 Wochen. Bei Betriebskantinen muss eine Datenverarbeitung nur bei externen Gästen erfolgen.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Gemeinsam an einem Tisch sitzen darf man mit einer Gruppe von  maximal 20 Personen oder mit Angehörigen der „engeren“ Familie (Verwandtschaft in gerader Linie, Geschwister und deren Nachkommen, Angehörige des eigenen Haushalts) ohne Personenzahlbeschränkung. Zu anderen Personen, außerhalb der eigenen Gruppe, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Für die Personen, denen es gestattet ist, an einem Tisch zu sitzen, ist das Einhalten des Mindestabstands somit nicht notwendig.
    • Aushangpflicht Gästeinformationen.
    • Hygienekonzept ist zu erstellen.
    • Regelmäßige Lüftung von Innenräumen.
    • Buffets sind dann zulässig, wenn der Mindest-abstand und die Hygiene-richtlinien durchgängig eingehalten werden können.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten ab 01.07.2020 gültigen Verordnung.
       
  • Vorgaben für die Öffnung der Hotellerie:
    Ab 16.07.2020 gilt:   
    • Beherbergungsverbot:  
      (1) Es ist untersagt, in Beherbergungsbetrieben Gäste zu beherbergen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) überschritten wurde. Maßgeblich hierfür sind die Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts. 

      (2) Absatz 1 gilt nicht für Gäste, die gegenüber dem Beherbergungsbetrieb 

      1. glaubhaft machen, dass sie sich in den vorangehenden sieben Tagen vor dem Beginn der Beherbergung nicht in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt nach Absatz 1 aufgehalten haben, oder 

      2. nachweisen, dass sich das Infektionsgeschehen nach Absatz 1 Satz 1 auf einen örtlich abgrenzbaren Bereich innerhalb der jeweiligen Gemeinde oder Stadt begrenzt hat und glaubhaft machen, dass sie sich in den vorangehenden sieben Tagen vor dem Beginn der Beherbergung nicht in diesem Bereich aufgehalten haben, oder 

      3. nachweisen, dass keine Anhaltspunkte einer Infektion mit dem Coronavirus bei ihnen vorhanden sind.

      Der Nachweis nach Satz 1 Nummer 2 kann durch Vorlage einer Bescheinigung der für den Infektionsschutz örtlich zuständigen Behörde des betroffenen Bereichs erfolgen. Der Nachweis nach Satz 1 Nummer 3 muss durch Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses nach § 3 erfolgen.  

      Ärztliches Zeugnis:  
      Das ärztliche Zeugnis nach § 2 Absatz 2 Satz 2 muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt wurde. Das ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss der Textform entsprechen. Ein aus einem fachärztlichen Labor stammender Befund steht einem ärztlichen Zeugnis gleich, wenn die Voraussetzungen der Sätze 1 und 2 erfüllt sind.

      Verarbeitung personenbezogener Daten:  
      Der Beherbergungsbetrieb hat ausschließlich zum Zwecke der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde nach folgende personenbezogene Daten des Gastes zu erheben und zu speichern:
      Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer, Datum und Zeitraum der Anwesenheit im Beherbergungsbetrieb, Wohnsitz oder Wohnsitze, Aufenthaltsorte der vorangehenden sieben Tage, wenn von Nummer 5 abweichend, den Umstand der Einsichtnahme in die Nachweise nach § 2 Absatz 2 Nummer 2 oder Nummer 3.

      (3) Die Daten nach Absatz 1 Nummern 1 bis 4 sind für einen Zeitraum von vier Wochen ab Beendigung des Aufenthalts aufzubewahren und sodann zu löschen. Die Daten nach Absatz 1 Nummern 5 bis 7 sind nach Beendigung der Beherbergung zu löschen. Es ist zu gewährleisten, dass Unbefugte keine Kenntnis von den Daten erlangen. 

      (4) Die Daten nach Absatz 1 darf der Beherbergungsbetrieb ausschließlich zur Überprüfung einer Ausnahme nach § 2 Absatz 2 verwenden.

      (5) Die allgemeinen Bestimmungen über die Verarbeitung personenbezogener Daten bleiben unberührt.
       
    • Die Zimmer dürfen mit max. 20 Personen aus unterschiedlichen Haushalten belegt werden. Voraussetzung ist allerdings das bewusste Zusammentreffen unabhängig vom jeweiligen Zweck.
    • Kontaktdatenerfassung.
    • Erstellung eines Hygienekonzeptes.
    • Keine Maskenpflicht mehr für Gäste an der Rezeption. Für Beschäftigte gilt: Eine Maske ist immer bei direktem Gästekontakt zu tragen. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nur, wenn ein anderweitiger, mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen besteht oder wenn der Mitarbeiter z.B. aus medizinischen Gründen keine Maske tragen darf.
    • Im öffentlichen Raum , wie z.B. im Eingangsbereich eines Hotel, muss ein Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden, soweit keine geeigneten physischen Infektionsschutzvorrichtungen vorhanden sind. Dies können Plexiglasscheiben sein, die in Länge und Breite und Höhe derart dimensioniert sind, dass eine „Tröpfchenübertragung“ zwischen Personen weitestgehend vermieden wird. Ausgenommen von der Abstandspflicht sind Ansammlungen von max. 20 Personen oder engere Familie. Voraussetzung ist dabei das bewusste Zusammentreffen unabhängig vom jeweiligen Zweck. Im nicht-öffentlichen Raum (z.B. in Bereichen des Hotels, die exklusiv Hotelgästen zur Verfügung stehen) wird die Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Personen von 1,50 Metern empfohlen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten ab 01.07.2020 gültigen Verordnung und der „CoronaVO Beherbergungsverbot“.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    Untersagt sind
  1. Veranstaltungen mit über 100 Teilnehmenden bis einschließlich 31. Juli 2020 und
  2. Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden bis einschließlich 31. Oktober 2020.
    • Die zulässige Teilnehmerzahl erhöht sich bis einschließlich 31. Juli 2020 auf 250 Personen, wenn zusätzlich
    • 1. den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und
    • 2. die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt.
    • Bei der Bemessung der Teilnehmerzahl bleiben Beschäftigte und sonstige Mitwirkende an der Veranstaltung außer Betracht.
    • Hygieneanforderungen sind einzuhalten, Hygienekonzept ist zu erstellen und Datenerhebung ist durchzuführen.
    • Untersagt sind Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
    • Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Baden-Württemberg.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 01.09.2020, zum Hygienekonzept Gastronomie, zur Änderungen des Hygienekonzeptes Gastronomie, zum Hygienekonzeptes Beherbergung und Änderungen des Hygienekonzeptes Beherbergung.

Wichtigste Keyfacts für das Wiederhochfahren des Gastgewerbes in Bayern:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 02.09.2020 bis 18.09.2020.
  • Gilt für die Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle im Freien, insbesondere Wirts- oder Biergärten und auf Freischankflächen, für die Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle durch Speisewirtschaften, soweit der Verzehr nicht im Freien erfolgt und für den Betrieb von Hotels und Beherbergungsbetrieben.
  • Kneipen, Clubs, Diskotheken und vergleichbare Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.
  • Kabinettsbeschluss vom 08.09.2020: Nach monatelanger Corona-Zwangspause dürfen ab 19.09.2020 auch Bars und Kneipen in Bayern wieder öffnen - unter Auflagen. Für Schankwirtschaften sollen nach einem Kabinettsbeschluss vom Dienstag dann die gleichen Regeln gelten wie für Speisewirtschaften, zudem muss in geschlossenen Räumen die Bedienung am Tisch erfolgen. Discos und Clubs bleiben jedoch noch zu.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Bei Gästen, die der aktuellen Kontaktbeschränkung unterfallen: Mindestabstand 1,5 m oder geeignete Trennvorrichtungen.
    • Maximal 2 Haushalte an einem Tisch bzw. 10 Personen aus verschiedenen Haushalten.
    • Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden, gilt Maskenpflicht.
    • Um eine Kontaktpersonenermittlung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter Gästen oder Personal zu ermöglichen, ist eine Dokumentation mit Angaben von Namen und sicherer Erreichbarkeit (Telefonnr. oder E-Mail-Adresse bzw. Anschrift) einer Person je Hausstand und Zeitraum des Aufenthaltes zu führen. Die Daten sind nach Ablauf eines Monats zu vernichten.
    • Tische im Innenbereich sind grundsätzlich vorab zu reservieren. Gruppenreservierung für mehrere Tische ist unzulässig. Auch bei Spontanbesuchen sind Kontaktdaten aufzunehmen.
    • Eine Bewirtung wird an Tischen durchgeführt. Gäste müssen an Tischen platziert werden.
    • Jeder Betrieb hat über ein Lüftungskonzept zu verfügen.
    • Ein Schutz- und Hygienekonzept ist auszuarbeiten.
    • Aushangpflicht Gästeinformationen.
    • Die Betriebe schulen ihre Mitarbeiter (innerbetriebliche Maßnahmen) und berücksichtigen dabei deren speziellen Arbeits- und Aufgabenbereich, ihre Qualifikation und sprachlichen Fähigkeiten. Die Mitarbeiter werden über den richtigen Umgang mit Mund-Nasen-Bedeckung und allgemeine Hygienevorschriften informiert und geschult.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und dem „Hygienekonzept Gastronomie.“
       
  • Vorgaben für die Hotelöffnung:
    • Ab 15.08.2020 gilt: Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege kann im Bayerischen Ministerialblatt Landkreise, Gemeinden oder abgegrenzte Gemeindeteile innerhalb Deutschlands bekanntgeben, bei denen aufgrund infektionsschutzrechtlicher Daten ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Betriebe nach Abs. 1 Satz 1 dürfen keine Gäste aufnehmen, die aus einem der nach Satz 1 bekannt gemachten Gebiete anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben. Ausgenommen sind Gäste, die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind, und dieses der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde auf Verlangen unverzüglich vorlegen. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen Staat, den das Robert Koch-Institut in eine Liste von Staaten mit hierfür ausreichendem Qualitätsstandard aufgenommen hat, durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist. Das Verbot der Aufnahme nach Satz 1 gilt ferner nicht für Gäste, die 1. zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen oder 2. einen sonstigen triftigen Reisegrund wie insbesondere einen Besuch bei Familienangehörigen nach § 2 Abs. 1 Nr. 1, eines Lebenspartners oder Partners einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, die Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts oder Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen haben. Im Übrigen kann die zuständige Kreisverwaltungsbehörde in begründeten Einzelfällen auf Antrag weitere Ausnahmen zulassen. Für Einreisende aus Risikogebieten außerhalb Deutschlands gelten die Regelungen der Einreise-Quarantäneverordnung.
    • 1,5 Meter Abstand zwischen Gästen, die der aktuellen Kontaktbeschränkung unterliegen. Gäste, die der aktuellen Kontaktbeschränkung unterfallen, dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden.
    • Maskenpflicht für Personal im Servicebereich, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann und für Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit aufhalten.
    • Soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
    • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept sowie, falls Gästeparkplätze zur Verfügung gestellt werden, ein Parkplatzkonzept auszuarbeiten.
    • Die Zulässigkeit von Massagebehandlungen und Beauty-Anwendungen richtet sich nach der für diese Anwendungen geltenden Rechtslage. Die danach zulässigen körpernahen Dienstleistungen sind auch in den Beherbergungsbetrieben zulässig.
    • Die Nutzung von zugehörigen Schwimmbädern, Saunen, Wellness- und Fitnessbereichen richtet sich nach der für solche Einrichtungen geltenden Rechtslage.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und dem „Hygienekonzept Beherbergung“
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann. Kinder werden unabhängig vom Alter bei der Zahl der Personen mitgezählt. Abweichend davon gelten die Gastronomieauflagen, wenn die Veranstaltung in einem gastronomischen Betrieb stattfindet. Die genannten Teilnehmer-grenzen gelten jedoch auch bei Veranstaltungen in einem gastronomischen Betrieb.
    • Tagungen, Kongresse und vergleichbare Veranstaltungen, die beruflich oder dienstlich veranlasst sind, sind unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen, die der Kontaktbeschränkung unterliegen. In geschlossenen Räumen max. 100 und unter freiem Himmel max. 200 Teilnehmer. bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen beträgt die Anzahl der möglichen Teilnehmer in geschlossenen Räumen höchstens 200 und unter freiem Himmel höchstens 400. Für die Teilnehmer gilt in geschlossenen Räumen Maskenpflicht, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden oder das Wort haben. Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. Für gastronomische Angebote gelten die Gastronomieauflagen. Die genannten Teilnehmergrenzen gelten jedoch auch bei Veranstaltungen in einem gastronomischen Betrieb.
    • Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA-Bayern.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur aktuellen Verordnung und zu den FAQs.
 

Wichtigste Keyfacts für das Wiederhochfahren des Gastgewerbes in Berlin:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für das Wiederhochfahren des Gastgewerbes vom 05.09.2020 bis 31.12.2020.
  • Gilt für Gaststätten aller Art und Beherbergungsbetriebe.
  • Gaststätten mit der besonderen Betriebsart Diskotheken und ähnliche Betriebe dürfen in geschlossenen Räumen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Sie dürfen Speisen und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle, zur Abholung oder zur Lieferung anbieten.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist in geschlossenen Räumen zu tragen in Gaststätten von Personal mit Gästekontakt und Gästen, so­weit sie sich nicht auf ihrem Sitzplatz aufhalten. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können oder bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel bewirkt wird und Gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.
    • Eine Anwesenheitsdokumentation ist zu führen, soweit geschlossene Räume betroffen sind und soweit Speisen oder Getränke im Freien serviert oder im Wege der Selbstbedienung zum Verzehr im Bereich der genehmigten Außengastronomie abgegeben werden. Folgende Daten sind zu erheben: Vor- und Familienname, Telefonnummer, vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse, Anwesenheitszeit und gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer. Aufbewahrungsdauer: 4 Wochen, danach ist die Dokumentation zu löschen oder zu vernichten. Anwesende Personen wie Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Gäste, Besucherinnen und Besucher, Kundinnen und Kunden oder Nutzerinnen und Nutzer sind verpflichtet, die Angaben vollständig und wahrheitsgemäß zu machen. Die Verantwortlichen haben anwesenden Personen, die unvollständige oder offensichtlich falsche Angaben machen, den Zutritt oder den weiteren Verbleib zu verwehren.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Die Bestuhlung ist so vorzunehmen, dass zwischen Personen, die nicht unter die Ausnahme des § 1 Absatz 3 fallen (Lebenspartner, Angehörige des eigenen Haushalts), ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Abweichend davon dürfen Gruppen von bis zu 6 Personen mit weniger als 1,5 Metern Abstand untereinander an einem Tisch sitzen. Zwischen den 6er-Gruppen muss in Innenräumen der Abstand gewahrt sein.
    • Im Freien kann der Mindestabstand unterschritten werden, sofern der Schutz vor Tröpfcheninfektionen und Aerosolen sichergestellt ist (bspw. Mit einer Trennwand). Somit kann im Außenbereich der Mindestabstand zwischen 6er-Gruppen mit bestimmten Maßnahmen unterschritten werden.
    • Aushänge zu den Abstands- und Hygieneregeln sind gut sichtbar anzubringen.
    • Individuelles Schutz- und Hygienekonzept ist in sämtlichen Betrieben zu erstellen.
    • In Gaststätten und Schankwirtschaften dürfen Speisen und Getränke nur an Tischen sowie sitzend an Theken und Tresen verzehrt werden.
    • Ausreichende Belüftung in geschlossenen Räumen muss gewährleistet sein.
    • In geschlossenen Räumen darf gemeinsam nur gesungen werden, wenn die im Hygienerahmenkonzept der für Kultur zuständigen Senatsverwaltung nach § 2 Absatz 3 festgelegten Hygiene- und Infektionsschutzstandards eingehalten werden.
    • Ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime ist sicherzustellen. 
    • Selbstbedienbuffets sind erlaubt. Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen berücksichtigt werden (z.B. Abstand in Warteschlangen, Organisation von Laufwegen, verstärktes Reinigungsregime).
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  • Vorgaben für die Öffnung der Hotellerie:
    • Aktuell gilt: Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus einer innerdeutschen Risikoregion in das Land Berlin einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Eine Risikoregion ist eine Region in der ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikoregion erfolgt durch die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung im Einvernehmen mit der Senatskanzlei und wird durch die für Gesundheit zuständige Senatsverwaltung veröffentlicht. Nicht erfasst sind Personen, die über ein ärztliches Zeugnis nebst aktuellem Laborbefund in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV 2 vorhanden sind, und dieses der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorlegen. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden ist. Das ärztliche Zeugnis ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren.
    • Hotels und andere Beherbergungsbetriebe sowie Betreiber von Ferienwohnungen dürfen touristische Übernachtungen anbieten.
    • Saunen, Dampfbäder und ähnliche Einrichtungen sind geschlossen zu halten. Trockensaunen sind erlaubt. Aufgüsse in Trockensaunen sind verboten.
    • Individuelles Schutz- und Hygienekonzept ist zu erstellen.
    • Anwesenheitsdokumentation ist zu führen.
    • In geschlossenen Räumen ist seitens der Gäste auch in Hotels eine Maske zu tragen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  •  Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Tanzveranstaltungen in Gaststätten sind nicht zulässig.
    • In geschlossenen Räumen gilt bzgl. Veranstaltungen: Vom 1. September bis zum Ablauf des 30. Septem­ber 2020 sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 750 zeitgleich Anwesenden verboten. Vom 1. Oktober bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020 sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1 000 zeitgleich Anwesenden verboten.
    • Vom 1. September bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020 sind Veranstaltungen im Freien mit mehr als 5 000 zeitgleich Anwesenden verboten.
    • Die Verantwortlichen für Veranstaltungen haben entsprechend der spezifischen Anforderungen des jeweiligen Angebots ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen.
    • Es ist eine Anwesenheitsdokumentation zu führen. Die Verantwortlichen für Veranstaltungen haben eine Anwesenheitsdokumentation auch zu führen, soweit die Veranstaltung ganz oder teilweise im Freien stattfindet.
    • Maskenpflicht für Personal mit Gästekontakt und für Gäste gilt auch bei geschlossenen Gesellschaften in Gaststätten oder sonstigen für Feierlichkeiten angemieteten Räumlichkeiten.
    • Die sonstigen Auflagen für Gastronomiebetriebe gelten auch bei geschlossenen Gesellschaften in Gaststätten oder sonstigen Feierlichkeiten angemieteten Räumlichkeiten.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA-Berlin.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Brandenburg:
 

  • Die SARS-CoV-2-Umgangsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung werden bis zum 11. Oktober verlängert, die Großveranstaltungsverbotsverordnung gilt bis zum 1. Januar 2021.
  • Gilt für Gaststätten jeder Art im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes und Beherbergungsstätten.
  • Für den Publikumsverkehr zu schließen sind: Clubs, Diskotheken und Musikclubs.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Bis zu sechs Personen dürfen künftig in Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen (auch in Kantinen für Betriebsangehörige) ohne Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern an einem Tisch sitzen. Bislang mussten in Brandenburger Gaststätten Sitzgelegenheiten so positioniert werden, dass zwischen den Gästen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden konnte. Nur für Ehe- und Lebenspartner sowie Angehörige des eigenen Haushalts wurden Ausnahmen gestattet.
    • Registrierungspflicht: In einem Anwesenheitsnachweis sind zu erfassen: Vor- und Familienname und die Telefonnummer oder E-Mailadresse der Betroffenen. Der Anwesenheitsnachweis ist für 4 Wochen aufzubewahren oder zu speichern. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ist der Anwesenheitsnachweis zu vernichten oder zu löschen.
    • Regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft. Raumtechnische Anlagen sind ohne Umluft zu betreiben.
    • Keine explizite Maskenpflicht für Mitarbeiter oder Gäste geregelt. Ergänzend sind die von Branchen-, Berufs- und Fachverbänden für ihre Mitglieder erarbeiteten bereichsspezifischen Konzepte und Empfehlungen zur Verhinderung der Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu beachten.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Kein Buffetverbot.
    • Keine Aushangpflicht von Gästeinformationen.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts von Personen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  • Vorgaben für die Hotelöffnung:
    • Aktuell gilt: Beherbergungsverbot für Gäste, die aus einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Bundesrepublik Deutschland anreisen, in dem bzw. der in den letzten sieben Tagen vor der Anreise eine stark erhöhte Zahl von Infizierten zu verzeichnen war. Diese Zahl liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche und bezieht sich auf eine flächige Ausbreitung des Virus, die über einen klar identifizierbaren und isolierbaren Bereich oder eine Einrichtung hinausgeht. Sollten die jeweils zuständigen Behörden die betroffenen Gebiete öffentlich noch weiter eingrenzen (z.B. auf ganz konkrete Postleitzahlen), gilt das Verbot nur für diese Bereiche. Ausgenommen sind Gäste, die über einen negativen ärztlich attestierten Covid19-Test verfügen, der höchstens 48 Stunden vor Anreise erfolgt ist sowie Personen, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen.
    • In Beherbergungsstätten ist folgendes sicherzustellen: Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts von Personen, Erfassen von Personendaten. In gemeinschaftlich genutzten Räumen ist die Einhaltung des allgemeinen Abstandsgebots und ein regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft sicherzustellen. Raumlufttechnische Anlagen sind ohne Umluft zu betreiben.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Die Anzahl der Teilnehmenden wird ausschließlich über die Raumgröße in Verbindung mit dem Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen bestimmt.
    • In geschlossenen Räumen gilt für alle Veranstaltungen: die Raumluft muss regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden und die Personendaten der Gäste müssen für eine mögliche Kontaktnachverfolgung erfasst und für die Dauer von vier Wochen unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften aufbewahrt werden
    • Damit sind öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen, insbesondere Konzerte und ähnliche Musikveranstaltungen, Messen, Sportveranstaltungen, Volksfeste und ähnliche Veranstaltungen sowie künstlerische Darbietungen jeder Art bis Neujahr 2021 untersagt. Nur für Autokinos, Autotheater, Autokonzerte und vergleichbare Veranstaltungen kann auf Antrag im Einzelfall das zuständige Gesundheitsamt Ausnahmen zulassen.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 08.09.2020.
 

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Bremen:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 09.09.2020 bis 09.10.2020
  • Keine speziellen Regelungen für Gastronomie und Hotellerie, es gelten die allgemeinen Regeln zu Abstands- und Hygieneregelungen.
  • Gilt für Gaststätten aller Art und Beherbergungsbetriebe.
  • Clubs, Diskotheken, Festhallen und ähnliche Vergnügungsstätten dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden. Die Nutzung der Räumlichkeiten zu anderen Zwecken ist zulässig und richtet sich nach den allgemeinen Regeln der Verordnung.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie und Hotellerie:
    • Keine generelle Maskenpflicht für Mitarbeiter. Grundsätzlich muss im Hygienekonzept dargelegt werden, welche Hygienemaßnahmen und Hygieneregeln zur Vermeidung von Infektionen vorgesehen sind; zum Beispiel durch das Aufstellen von Schutz-vorrichtungen oder die hierzu nachrangige Festlegung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Sofern die räumlichen Verhältnisse oder die Art der ausgeführten Tätigkeit die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen den Beschäftigten nicht zulassen, sind geeignete Schutzscheiben oder Trennvorrichtungen anzubringen oder nachrangig eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
    • Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • In geschlossenen Räumen müssen Gästedaten erhoben werden: Name und Kontaktdaten (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse) der betroffenen Personen sowie der Zeitpunkt des Betretens und Verlassens der Einrichtung oder des Veranstaltungsortes ist durch die verantwortliche Person zu erheben, ohne dass Dritte Kenntnis von den Daten erlangen können, zu dokumentieren und drei Wochen aufzubewahren. Ein Gast darf nur bedient werden, wenn sie oder er mit der Dokumentation einverstanden ist. Sofern es zur Infektionskettenverfolgung erforderlich ist, ist das zuständige Gesundheitsamt zum Abruf dieser Daten befugt. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist nach sind die Kontaktdaten zu löschen.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Außerhalb der eigenen Wohnung nebst dem umfriedeten Besitztum ist, soweit möglich, ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Bei der Ausübung von Sport und beim Singen oder bei ähnlichen Tätigkeiten in geschlossenen Räumen, die eine intensive Atmung bedingen, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen einzuhalten. Dies gilt nicht für Zusammenkünfte zwischen Angehörigen von zwei hausständen oder von einer Gruppe mit bis zu 10 Personen aus mehreren Hausständen.
    • Ein betriebliches Schutz- und Hygienekonzept ist zu erstellen. 
    • Kein Buffetverbot.
    • Regelmäßige Reinigung.
    • Ausreichende Lüftung in geschlossenen Räumen muss gewährleistet sein.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  •  Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit max. 250 Teilnehmern erlaubt. Mindestabstandsregeln, betriebliches Schutz- und Hygienekonzept und Kontaktverfolgung müssen beachtet werden. Unter freiem Himmel sind max. 400 Teilnehmer zugelassen.
    • Bei Veranstaltungen ist zudem abhängig von dem räumlichen Umfang des Veranstaltungsortes eine Obergrenze der höchstens zuzulassenden Personenanzahl festzulegen.
    • In jedem Fall bleiben mindestens bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020 verboten: Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und ähnliche Ansammlungen von Menschen mit 1 000 oder mehr Teilnehmenden, Zuschauenden und Zuhörenden. Auch der Besuch der genannten Veranstaltungen ist verboten.
    • Abweichend davon können Messen, Kongresse, Tagungen, gewerbliche Ausstellungen, Spezialmärkte und vergleichbare Veranstaltungen von den Ortspolizeibehörden unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden zugelassen werden, soweit die Veranstalterin oder der Veranstalter ein geeignetes Schutz- und Hygienekonzept vorlegt. Eine Namensliste der teilnehmenden Personen zur Kontaktverfolgung nach ist zu führen; die Namensliste ist einen Monat aufzubewahren. Die Zulassung nach Satz 1 muss mit dem Vorbehalt des Widerrufs in Bezug auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens versehen werden; die Zulassung nach Satz 1 darf im Übrigen nur mit Auflagen erteilt werden, die die Einhaltung und Umsetzung der im Schutz- und Hygienekonzept nach Satz 1 vorgesehenen Maßnahmen sicherstellen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Bremen.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnungund zur Änderungsverordnung vom 26.08.2020.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Hamburg:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 01.09.2020 bis 30.11.2020.
  • Gilt für Gaststätten im Sinne des Bundesgaststättengesetzes sowie Personalrestaurants, Kantinen, Speiselokale im Beherbergungsgewerbe und Beherbergungsbetriebe.
  • Clubs, Diskotheken und Musikclubs dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden, soweit in ihnen Tanzlustbarkeiten stattfinden.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Registrierungspflicht Gästedaten. Aufbewahrungsfrist: 4 Wochen.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Maskenpflicht für Mitarbeiter in Gastronomiebetrieben nicht explizit geregelt. Jedoch wird auf die allgemeinen Arbeitsschutz-vorschriften und- standards in Verbindung mit der branchen-spezifischen Konkretisierung des Unfallversicherungsträgers verwiesen (BGN). Danach gilt: Maskenpflicht für Mitarbeiter, wenn Abstand von 1,5 Metern untereinander nicht eingehalten werden kann. Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Bei Zusammenkünften von bis zu 10 Personen aus verschiedenen Haushalten gilt das Abstandsgebot nicht. Somit dürften 10 haushaltsfremde Personen an einem Tisch sitzen, ohne dass dort auf den Mindestabstand geachtet werden muss. Sitz- oder Stehplätze müssen so angeordnet sein, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Gästen eingehalten wird, die dem Kontaktverbot unterfallen, sofern keine geeigneten Trennwände vorhanden sind.
    • Häufig berührte Oberflächen sowie Sanitäranlagen sind regelmäßig zu reinigen.
    • In geschlossenen Räumen ist die Möglichkeit zum Waschen oder Desinfizieren der Hände bereitzustellen.
    • Bis 31.08.2020 gilt: Buffets zur Selbstbedienung dürfen nicht angeboten werden. Ab 01.09.2020 sind Buffets zur Selbstbedienung nicht mehr verboten.
    • In geschlossenen Räumen ist eine ausreichende Lüftung, die das Infektionsrisiko reduziert, zu gewährleisten.
    • Bis 31.08.2020 gilt: Die Nutzung von Shishas oder anderer Wasserpfeifen ist untersagt. Ab 01.09.2020 gilt: Es ist sicherzustellen, dass Shishas und andere Wasserpfeifen nur durch jeweils eine Person genutzt werden, Einwegschläuche und Einwegmundstücke benutzt werden und die Wasserpfeifen nach jeder Benutzung gereinigt werden
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  • Vorgaben für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben:
    • Gäste mit touristischem Aufenthaltszweck haben schriftlich zu bestätigen, dass sie sich in den vorangegangenen 14 Tagen nicht in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt aufgehalten haben, in dem oder in der nach den Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen höher als 50 ist. Abweichend davon ist die Bereitstellung von Übernachtungsangeboten zu touristischen Zwecken für Personen, die sich in einem genannten Gebiet aufgehalten haben nur zulässig, wenn die betreffenden Personen bei Ankunft der Betreiberin oder dem Betreiber des Übernachtungsangebots ein ärztliches Zeugnis vorlegen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die höchstens 48 Stunden zuvor erfolgte. Maßgeblich für den Beginn dieser Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Ein aus einem fachärztlichen Labor stammender Befund gilt als ärztliches Zeugnis. Es genügt die Textform; digital oder auf Papier.
    • In gemeinschaftliche genutzten Räumen müssen Personen einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten (Ausnahme: Personen, die in derselben Wohnung leben oder wenn familienrechtliches Sorge- oder Umgangsverhältnis besteht.)
    • Schlafsäle für mehr als vier Personen dürfen nicht bereitgestellt werden.
    • Bei Bildung von Warteschlangen ist durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen zu gewährleisten, dass Personen das Abstandsgebot einhalten können;
    • In geschlossenen Räumen ist die Möglichkeit zum Waschen oder Desinfizieren der Hände bereitzustellen;
    • Häufig berührte Oberflächen sowie Sanitäranlagen sind regelmäßig zu reinigen;
    • In geschlossenen Räumen ist eine ausreichende Lüftung, die das Infektionsrisiko reduziert, zu gewährleisten.
    • Kontaktdatenerfassung.
    • Gemeinschaftlich genutzte Saunas sind geschlossen zu halten.
    • Maskenpflicht für Mitarbeiter in Beherbergungsbetrieben nicht explizit geregelt. Jedoch wird auf die allgemeinen Arbeitsschutz-vorschriften und- standards in Verbindung mit der branchenspezifischen Konkretisierung des Unfallversicherungsträgers verwiesen (BGN). Danach gilt: Maskenpflicht für Mitarbeiter, wenn Abstand von 1,5 Metern untereinander nicht eingehalten werden kann. Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen sind im Freien mit bis zu 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und in geschlossenen Räumen mit bis zu 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig. Bei Veranstaltungen mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind im Schutzkonzept gemäß § 6 die Anordnung der festen Sitzplätze, der Zugang und Abgang des Publikums, die Belüftung, die sanitären Einrichtungen sowie die allgemeinen hygienischen Vorkehrungen detailliert darzulegen.
    • Veranstaltungen ohne feste Sitzplätze sind im Freien mit bis zu 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig. Erfolgt während der Veranstaltung oder in den Pausen ein Alkoholausschank, reduziert sich die Anzahl der zulässigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils um die Hälfte. In geschlossenen Räumen darf die Anzahl der auf der Veranstaltungs-fläche anwesenden Personen eine Person je zehn Quadratmeter der Veranstaltungsfläche nicht überschreiten.
    • Außerdem müssen folgende Vorgaben erfüllt werden: die allgemeinen Hygienevorgaben sind einzuhalten; ein Schutzkonzept ist zu erstellen; es sind Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erheben; zwischen dem Publikum und Bühnen oder Podien, auf denen Darbietungen stattfinden, ist ein Mindestabstand von 2,5 Metern zu gewährleisten; Buffets zur Selbstbedienung dürfen nicht angeboten werden; das Tanzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist untersagt.

Alle Gastronomieauflagen gelten auch für Veranstaltungen in Gastronomiebetrieben.

Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Hamburg.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung 15.08.2020.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Hessen:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 15.08.2020 bis 31.10.2020.
  • Gilt für Gaststätten im Sinne des Hessischen Gaststättengesetzes, Mensen, Hotels, Kantinen, Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe.
  • Andere Betriebstypen bleiben geschlossen (Tanzlokale, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen).
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Maximal 2 Haushalte oder bis zu 10 Personen aus verschiedenen Haushalten an einem Tisch.
    • Durch Abstände der Tische muss der Mindestabstand eingehalten werden, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden.
    • Maskenpflicht für Kellnerinnen und Kellner sowie Servicekräfte. Dies gilt nicht für Bereiche, zu denen ausschließlich das Personal Zutritt hat und anderweitige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden.
    • Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Es muss sichergestellt sein, dass Name, Anschrift und Telefonnummer der Gäste ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Betriebsinhaberin oder dem Betriebsinhaber erfasst werden; diese haben die Daten für die Dauer eines Monats ab Beginn des Besuchs geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden vorzuhalten und auf Anforderung an diese zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten; die Bestimmungen der Art. 13, 15, 18 und 20 der Datenschutz-Grundverordnung finden keine Anwendung; die Gäste sind über diese Beschränkungen zu informieren.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Aushangpflicht von Gästeinformation.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  • Vorgaben für die Hotelöffnung:
    • Übernachtungsbetriebe dürfen keine Personen aufnehmen, die aus ei­nem Gebiet außerhalb Hessens anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben, in dem in den letzten sieben Tagen vor der ge­planten Anreise die Zahl der Neuinfektio­nen mit dem SARS­CoV­2­Virus nach den Feststellungen des Robert Koch ­In­stituts höher als 50 je 100000 Einwoh­nern liegt. Sofern es sich um ein lokaleingrenzbares Infektionsgeschehen han­delt und die zuständigen Behörden ledig­lich regional begrenzte Maßnahmen an­geordnet haben, werden von Satz 1 aus­schließlich Personen erfasst, die aus die­sen regionalen Bereichen anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben. Von Satz 1 nicht erfasst sind Personen
      • die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Spracheverfügen, welches bestätigt, dass kei­ne Anhaltspunkte für das Vorliegen ei­ner Infektion mit dem SARS­CoV­2­ Virus vorhanden sind, und dieses dem für den Ort des Aufenthaltes zuständigen Gesundheitsamt auf Ver­langen unverzüglich vorlegen,
      • deren Aufenthalt zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst ist oder
      • die einen sonstigen triftigen Grund ha­ben, beispielsweise den Besuch en­gerer Familienangehöriger, eines Le­benspartners oder Partners einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, die Wahrnehmung eines Sorge­ oder Umgangsrechts oder die Wahrneh­mung der Aufgaben eines Beistandes oder die Pflege schutzbedürftiger Per­sonen.
    • Das ärztliche Zeugnis darf sich nur auf eine Testung stützen, die höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist. In begründeten Fällen können durch das zuständige Gesundheitsamt Befreiungen zugelassen werden, sofern dies unter Abwägung aller betroffenen Belange vertretbar ist.
    • Hoteleigene Schwimmbäder, Saunen und Wellnessbereiche dürfen NUR von Übernachtungsgästen genutzt werden.
    • Es werden geeignete Hygienemaßnahmen nach den Empfehlungen des RKI getroffen und überwacht;
    • Es erfolgen Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Öffentliche Veranstaltungen bis 250 Personen sind genehmigungsfrei unter Auflagen möglich. So müssen unter anderem die Kontaktdaten hinterlegt werden.
    • Veranstaltungen mit mehr als 250 Personen benötigen eine Sondergenehmigung und es sind weitergehende Schutzmaßnahmen zu treffen.
    • Findet eine Familienfeier als geschlossene Gesellschaft in den Räumen der Gaststätte statt, darf die Gesellschaft wie gewohnt zusammenkommen.
    • Werden bei einer Veranstaltung in geschlossenen Räumen Zuschauerplätze eingenommen, so müssen diese personalisiert vergeben werden. Das bedeutet, dass es bei Konzerten, Aufführungen oder Darbietungen einen personalisierten Sitzplan geben muss.      
    • Es gibt z.B. keine Beschränkung der Personenzahl, die an einem Tisch zusammen sitzen darf.
    • Die Hygieneregeln sind selbstverständlich weiterhin zu beachten.
    • Gleichzeitig muss eine Liste der anwesenden Gäste mit Name, Anschrift und Telefonnummer - für den Fall der Fälle - im Betrieb hinterlegt sein.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Hessen.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Online Verordnung, zur Verordnung vom 07.07.2020, zur Handhabung Buffet-Service und zu den Schutzstandards Gastronomie.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 10.09.2020 bis 09.10.2020.
  • Gilt für Speisewirtschaften, Schankwirtschaften und Beherbergungsbetriebe.
  • Clubs und Diskotheken dürfen als Gaststätten öffnen, Tanzen und ähnliche Aktivitäten sind in allen Gaststätten verboten.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Öffnungszeiten: 6 – 2 Uhr Folgetag.
    • Einrichtungsbezogenes Hygiene- und Sicherheitskonzept ist zu erstellen.
    • Konzept zur Verringerung der Aerosol-Belastung in Innenräumen.
    • Gäste dürfen nur nach Reservierung bewirtet werden. Eine Direktannahme von Gästen ohne Voranmeldung ist nur zulässig, wenn Warteschlangen offensichtlich vermieden werden.
    • Max. 10 Gäste pro Tisch aus verschiedenen Haushalten.
    • Zwischen Gästen, die nicht an einem Tisch sitzen, ist ein Abstand von 1,5 m zu wahren.
    • Mitarbeiter haben bei Kundenkontakten, bei denen ein Abstand von 1,5 Meter unterschritten wird, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Gleiches gilt bei jedem Aufenthalt von Mitarbeitern im Gastraum. Gäste müssen, wenn sie nicht am Tisch sitzen, eine MNB tragen.
    • Registrierung von Gästedaten verpflichtend (1 Person pro Gruppe). Zu erhebende Daten in einer Tagesanwesenheitsliste: Vor- und Familienname, vollständige Anschrift, Telefonnummer, Tischnummer, sowie Datum und Uhrzeit des Besuches der Gaststätte. Aufbewahrungsfrist: 4 Wochen, danach ist die Liste zu vernichten.
    • Grundsätzlich: Reservierungspflicht. Eine Direktannahme von Gästen ohne Voranmeldung ist nur zulässig, wenn Warteschlangen offensichtlich vermieden werden.
    • Gegenständen zur gemeinsamen Nutzung, beispielsweise Salz- und Zuckerstreuer, Pfeffermühlen oder Öl- und Essigflaschen müssen nach jeder Tischbelegung gereinigt werden, sofern diese bereitgestellt werden.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung nebst Anlagen.
       
  • Vorgaben für die Öffnung der Hotellerie:
    • Einreise und Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern sind gestattet.
    • Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage vor dem beabsichtigten Be-such in einem vom durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat eingestuften und vom Robert Koch-Institut unter der Internetadresse https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete veröffentlichten internationalen Risikogebiet (ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 besteht) aufgehalten haben oder in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten haben oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem in den letzten sieben Tagen vor der Einreise die Zahl der Neuinfektionen laut der Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts pro 100 000 Einwohner höher als 50 ist, ist die Einreise nach oder der Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern untersagt.
    • Folgende Auflagen gelten für die Beherbergung:
    • Beachtung der Abstandsregeln.
    • Einrichtungsbezogenes Hygiene- und Sicherheitskonzept ist zu erstellen.
    • Konzept zur Verringerung der Aerosol-Belastung in Innenräumen.
    • Registrierungspflicht.
    • Gut sichtbare Aushänge.
    • Für die Beschäftigten und Gäste besteht die Pflicht, in Innenbereichen mit Publikumsverkehr eine MNB zu tragen. Soweit Beschäftigte durch eine Schutzvorrichtung geschützt werden oder anderweitig der Abstand zu anderen Personen ausreichend gewährleistet ist, muss keine MNB von Beschäftigten getragen werden.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Zusammenkünfte aus familiären Anlässen können als geschlossene Gesellschaft mit bis zu 75 Personen in separaten Räumlichkeiten durchgeführt werden. Die hygienischen Rahmenbedingungen sind einzuhalten. 10-Gäste-pro-Tisch Regel gilt hier nicht. Details ergeben sich aus den Anlagen zur Verordnung.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Mecklenburg-Vorpommern

 

Zu den Infos des Landesverbandes

 

 

Hier gehts zur Verordnung vom 12.09.2020

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Niedersachsen:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe ab 12.09.2020, gültig bis 30.09.2020.
  • Gilt für Restaurationsbetriebe, insbesondere Restaurants, Freiluftgastronomie, Bars, Imbisse, Cafés, allein oder in Verbindung mit anderen Einrichtungen, Mensen, Kantinen, Beherbergungsstätten und ähnliche Einrichtungen.
  • Clubs, Einrichtungen und Diskotheken bleiben geschlossen.
  • Vorgaben für Shisha-Bars: Der Betreiber der Einrichtung hat sicherzustellen, dass eine Shisha-Pfeife je Person genutzt wird, Einweg-schläuche und Einweg-mundstücke benutzt werden und jede Shisha-Pfeife nach jeder Benutzung gründlich gereinigt und desinfiziert wird.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Die Betreiberin oder der Betreiber der Einrichtung hat sicherzustellen, dass jeder Gast zu jedem anderen Gast, soweit dieser nicht zum eigenen oder zu einem weiteren Hausstand oder zu einer gemeinsamen Gruppe von Gästen von nicht mehr als 10 Personen gehört, jederzeit einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einhält.
    • Hygienekonzept ist umzusetzen.
    • Maskenpflicht für Servicemitarbeiter. 
    • Eine Mund-Nasen-Bedeckung haben außerdem zu tragen: Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen und Angeboten einschließlich Dienstleistungsbetrieben und -einrichtungen in geschlossenen Räumen, ausgenommen Banken, Sparkassen und Geldautomaten. Die Mund-Nasen-Bedeckung darf abgenommen werden, soweit und solange die pflichtige Person einen Sitzplatz eingenommen hat und das Abstandsgebot eingehalten wird.
    • Registrierung von Gästedaten verpflichtend. Familienname, Vorname, vollständige Anschrift und Telefonnummer, sowie Erhebungszeit und Erhebungsdatum sind zu dokumentieren und drei Wochen aufzubewahren und spätestens 1 Monat nach dem Besuch des Gastes zu löschen. Andernfalls darf ein Zutritt nicht gewährt werden. Soweit gegenüber der oder dem zur Erhebung Verpflichteten Kontaktdaten angegeben werden, müssen sie wahrheitsgemäß sein; bei dienstlichen Tätigkeiten genügen die dienstlichen Kontaktdaten.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Selbstbedienungsbuffets sind ab 13.07.2020 wieder erlaubt. Diese sind allerdings an ein Hygienekonzept gebunden. D.h. Handdesinfektion am Buffet möglich, Mund-Nasen-Bedeckung der Gäste am Buffet, Abstands-markierung 1,5 m auf dem Boden vor dem Buffet, Einbahnstraßensystem am Buffet.
    • Das Reinigen von Oberflächen und Gegenständen, die häufig von Personen berührt werden und von Sanitäranlagen ist sicherzustellen.
    • Gäste müssen Möglichkeit der Händereinigung haben.
    • Es ist sicherzustellen, dass Räume möglichst durch die Zufuhr von Frischluft gelüftet werden.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung.
  • Vorgaben für die Öffnung der Hotellerie:
    • Erstellung Hygienekonzeptes.
    • Die Gäste sind durch schriftliche oder bildliche Hinweise aufzufordern, auf der Betriebsfläche und deren Umgebung das Abstandsgebot einzuhalten.
    • Bei der Darreichung von Speisen und Getränken gelten die Gastronomieauflagen.
       
  • Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Bis zum Ablauf des 31. Oktober 2020 verboten sind Veranstaltungen, Zusammenkünfte und ähnliche Ansammlungen von Menschen mit 1 000 oder mehr Teilnehmenden, Zuschauenden und Zuhörenden und unabhängig von der Anzahl der Teilnehmenden alle Volksfeste, Kirmesveranstaltungen, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Schützenfeste und ähnliche Veranstaltungen. Auch der Besuch der in Satz 1 genannten Veranstaltungen ist verboten.
    • Unter Einhaltung der Hygiene-anforderungen ist die Teilnahme an 1. Hochzeitsfeiern und standesamtlichen Trauungen sowie entsprechenden Jubiläen, 2. Feiern aus Anlass einer Taufe, Erstkommunion, Firmung, Konfirmation, humanistischen Jugendfeier, Bat Mizwa, Bar Mizwa und ähnlichen Feiern sowie 3. Beerdigungen nach einem Gottesdienst oder einer ähnlichen Zeremonie beim letzten Gang zur Grab- oder Beisetzungsstelle und während des Aufenthalts an der Grab- oder Beisetzungsstelle zulässig, jedoch mit jeweils nicht mehr als 50 Personen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Niedersachsen.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 31.08.2020 und der Hygiene- und Infektionsschutzstandards.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in NRW:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 1.09.2020 bis zum 15.09.2020.
  • Gilt für Hotels, Restaurants, Gaststätten, Kneipen, Bars, Shisha-Bars, Imbisse, (Eis-)Cafés, öffentlich zugängliche Mensen und Kantinen, Speisewagen und Bistros im Personenverkehr sowie ähnliche gastronomische Einrichtungen.
  • Untersagt ist der Betrieb von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • An einem Tisch dürfen sitzen: Verwandte/Familie, Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften oder max. 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten. Diese Personen müssen den 1,5 Meter Abstand untereinander nicht beachten. Zu einer weiteren Gruppe von max. 10 Personen ist der Abstand von 1,5 Metern jedoch einzuhalten.
    • Abstand zwischen Tischen: 1,5 Meter.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Beschäftigte mit Gästekontakt müssen immer eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Hilfsweise, falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt, kann in Bereichen, in denen kein Gästekontakt besteht, eine Bedeckung durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.
    • Maskenpflicht für Gäste in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz.
    • Kundenkontaktdaten der Gäste sowie Zeiträume des Aufenthaltes in der Innen- und Außengastronomie sind für jede Tischgruppe – unter Einholen des Einverständnisses - zu erheben. Dabei ist ausdrücklich eine einfache, auf den Tischen ausliegender Liste (einschließlich Einverständniserklärung zur Datenerhebung) für jede den Tisch nutzenden Personengruppe ausreichend. Aufbewahrungsfrist: 4 Wochen.
    • Keine Reservierungspflicht, Systeme sollen soweit möglich genutzt werden.
    • Gästen muss ein Sitzplatz zugewiesen werden (Sitzplatzpflicht).
    • Selbstbedienungsbuffets sind nur zulässig, wenn die Gäste sich vor jeder Nutzung an bereitgestellten Desinfektionsmittelspendern die Hände desinfizieren und bei der Nutzung eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Eine möglichst gute Abschirmung oder Abdeckung der Speisen (“Spuckschutz“ o.ä.) ist zusätzlich sinnvoll.
    • Aushangpflicht von Gästeinformation.
    • Gebrauchte Textilien u. ä. sind mit jedem Gästewechsel zu wechseln und bei mindestens 60 Grad Celsius zu waschen. Spülvorgänge für Geschirr und Gläser sollten möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden. Nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden / Spülmitteln ausreichend.
    • Alle Gast- und Funktionsräume sind zu belüften.
    • Über Tischanordnungen und Bewegungsflächen ist eine Raumskizze zu erstellen, aus der sich die Abstände erkennen lassen. Diese ist vor Ort vorzuhalten.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und der Anlage.
       
  •  Vorgaben für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben:
    • In Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnlichen Beherbergungsbetrieben sind Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken für Personen aus einem vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales festgelegten und veröffentlichten Gebiet oder einer Einrichtung mit erhöhtem Infektionsgeschehen untersagt, die nicht über ein ärztliches Zeugnis in Papier- oder digitaler Form verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Ein aus einem fachärztlichen Labor stammender Befund ist ein ärztliches Zeugnis. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung stützen, die höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für den Beginn der 48-Stunden-Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Das Unterbringungsverbot nach Satz 1 gilt nicht für Gäste, 1. die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen 2. die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben (insbesondere einen Besuch eines Familienangehörigen, eines Lebenspartners oder Partners einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, die Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts oder den Beistand oder die Pflege schutzbedürftiger Personen), oder 3. für die das für den Beherbergungsbetrieb zuständige Gesundheitsamt in begründeten Einzelfällen auf Antrag eine Ausnahme zugelassen hat.
    • Beherbergungsbetrieben ist die gemeinsame Nutzung eines Zimmers oder einer Unterkunft nur Personen gestattet, die von den Kontaktverboten im öffentlichen Raum ausgenommen sind.
    • Kontaktdatenaufnahmepflicht.
    • Das Gastronomieangebot ist nur unter den Gastronomieauflagen zulässig.
    • Selbstbedienung der Gäste an offenen Getränkespendern verboten.
    • Wellnessbereiche: Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder aufnehmen.
    • Hallen-, Erlebnis- und Spaßbäder, auch Hoteleigene, sind wieder zugänglich und können auch außerhalb des Bahnenschwimmens genutzt werden.
    • Nutzung von gemeinschaftlichen Dusch- und Waschräumen nur bei ausreichender Belüftung und in Einzelkabinen oder Mindestabstand 1,5 m (Markierungen/Absperrungen).
    • Handdesinfektionsspender für Gäste im Eingangsbereich müssen vorhanden sein.
    • Aushang Gästeinformationen.
    • Maskenpflicht für Mitarbeiter mit direktem Gästekontakt.
    • Für Gäste gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung nach § 2 Absatz 3CoronaSchVO mit Ausnahme der Sitzplätze und des Außenbereichs.
    • Mindestabstand 1,5 m ist durch organisatorische oder bauliche Maßnahmen im gesamtem Betrieb sicherzustellen.
    • Gemeinschaftliche Gegenstände entweder aus den Räumlichkeiten entfernen oder nach jedem Zimmerwechsel reinigen.
    • Allgemein zugängliche Sanitärraume mind. 2x tägl. reinigen.
    • Gebrauchte Textilien u. ä. sind mit jedem Gastwechsel zu wechseln und müssen bei mindestens 60 Grad Celsius gewaschen werden.
    • Mitarbeiterschulung.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und der Anlage.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Bei Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Verordnung fallen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) zwischen Personen, die dem Kontaktverbot unterliegen, und gegebenenfalls zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung sicherzustellen. Außer im Freien ist zudem die einfache Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Wenn die Teilnehmer während der Veranstaltung oder Versammlung auf festen Plätzen sitzen, kann für die Sitzplätze das Erfordernis eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen durch die Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit ersetzt werden. In geschlossenen Räumen ist außerhalb des Sitzplatzes eine Mund- Nase-Bedeckung zu tragen. Bei derartigen Veranstaltungen mit mehr als 300 Teilnehmern ist ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept notwendig.
    • Gastronomische Betriebe dürfen abgetrennte und gut zu durchlüftende Räumlichkeiten für nach dieser Verordnung zulässige Veranstaltungen und Versammlungen unter den dafür geltenden Voraussetzungen zur Verfügung stellen.
    • Gesellige Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt. Ausnahme: Herausragender Anlass mit max. 150 Teilnehmern (Hochzeit, Taufen, Geburtstage, Jubiläen, Beerdigung etc.).
    • Ein Fest nach § 13 Absatz 5 CoronaSchVO kann in der gastronomischen Einrichtung in vom übrigen Gastverkehr abgetrennten Räumlichkeiten mit höchstens 150 Teilnehmern ohne Einhaltung des Abstandsgebots und ohne Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung durchgeführt werden, soweit geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur einfachen Rückverfolgbarkeit sichergestellt sind. Dabei müssen folgende Vorgaben aus den „Hygiene- und Infektionsschutz-standards“ nicht eingehalten werden: Beschränkung des erlaubten Personenkreises, Reservierungsempfehlung, Sitzplatzpflicht, Tischabstand, Verbot von offenen Gebrauchsgegenständen, Tellergerichtvorgabe, Einschränkung bei Selbstbedienbuffets.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Nordrhein-Westfalen.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 25.08.2020, zur Verordnung vom 11.09.2020, zum Hygienekonzept Veranstaltungen im Innnenbereich, zum Hygienekonzept Veranstaltungen im Außenbereich und und von den Hygien- und Schutzmaßnahmen.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Rheinland-Pfalz:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 16.09.2020 bis 31.10.2020.
  • Gilt für Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser und ähnliche Einrichtungen, Restaurants, Speisegaststätten, Kneipen, Cafés, Shisha-Bars und ähnliche Einrichtungen, Eisdielen, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen.
  • Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • An einem Tisch dürfen höchstens 2 Haushalte oder 10 Personen aus verschiedenen Haushalten sitzen, hier muss der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden.
    • Zwischen den Tischen ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
    • Maskenpflicht für Mitarbeiter mit Gästekontakt (unter 1,5 Meter Abstand).
    • Im Innenbereich der Lokale sind die Gäste verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dieser ist unmittelbar am Platz entbehrlich.  In Warte- oder Abholungssituationen gilt die Maskenpflicht sowohl innerhalb der Räumlichkeiten der Einrichtung als auch im Freien.
    • Der Thekenbereich sowie der Aufenthalt von Gästen an der Theke sind unter folgenden Regeln erlaubt: Abstandsgebot, Kontaktdatenerfassung, Beachtung der Regelungen zur Maskenpflicht. Thekenpersonal kann durch eine Trennscheibe geschützt werden. Personal, das durch eine Trennscheibe oder sonstige geeignete Schutzmaßnahmen geschützt ist, ist von der etwaigen Trageverpflichtung einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit.
    • Registrierung von Gästedaten ist Pflicht: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer sind zu erfassen. Aufbewahrungsfrist: 1 Monat, danach sind die Daten zu löschen.
    • Der Verzehr von Speisen oder Getränken erfolgt ausschließlich an Tischen.
    • Die Reinigung des gebrauchten Geschirrs (Besteck, Gläser, Teller etc.) ist mittels Spülmaschine mit mindestens 60 Grad durchzuführen.
    • Aushangpflicht von Gästeinformationen.
    • Buffets und Thekenverkauf sind zulässig.
    • Alle Räume, in denen sich Gäste oder Mitarbeiter länger aufhalten, sind regelmäßig zu lüften.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und den Hygienemaßnahmen.
       
  • Vorgaben für die Öffnung der Hotellerie:
    • Aktuell gilt: Personen, die auf dem Land-, Wasser- oder Luftweg in das Land Rheinland-Pfalz einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet nach Absatz 4 oder 5 aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Personen, die aus einem Risikogebiet eingereist sind, sind verpflichtet, unverzüglich nach Einreise das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen hinzuweisen. Sie sind ferner verpflichtet, bei Auftreten von Symptomen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Instituts hinweisen, das zuständige Gesundheitsamt hierüber unverzüglich zu informieren. Risikogebiet ist auch eine Region innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, solange innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 laut der Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts (täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019) höher als 50 Fälle pro 100.000 Einwohnern ist.
    • Die Bestimmungen zur Einreise aus Risikogebieten im In- und Ausland sind zu beachten. Beherbergungsbetriebe sind grundsätzlich für Quarantäneunterbringungen nicht geeignet.
    • Ab 16.09.2020 besteht keine Reservierungs- oder Anmeldepflicht mehr.
    • Es besteht die Pflicht zur Kontakterfassung.
    • In allen öffentlich zugänglichen Bereichen gilt das Abstandsgebot.
    • Für gastronomische Angebote gelten die Vorgaben für die Gastronomie.
    • Maskenpflicht für MA mit unmittelbarem Gästekontakt (unter 1,5 Meter Abstand).
    • Anbringung von Hinweisschildern.
    • Aushang der Reinigungszyklen mit Unterschrift in Gästetoiletten.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und den Hygienemaßnahmen.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind mit bis zu 250 Personen unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen zulässig (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Kontaktdatenerfassung).
    • Veranstaltungen im Freien sind mit bis zu 500 gleichzeitig anwesenden Personen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig.
    • Private Veranstaltungen in gastronomischen Betrieben sind von der Öffnungszeitenbeschränkung ausgenommen, wenn der Teilnehmerkreis zuvor eindeutig festgelegt ist.
    • Veranstaltungen nicht gewerblicher Art mit zuvor eindeutig festgelegtem Teilnehmerkreis sind mit bis zu 75 gleichzeitig anwesenden Personen auch in angemieteten oder zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten oder Flächen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig.
    • Werden für Veranstaltungen Einrichtungen oder Räumlichkeiten mit vorhandenen Platz-, Tribünen- oder Saalkapazitäten genutzt, können durch Erteilung einer Sondergenehmigung  die Teilnehmerobergrenzen überschritten werden.
    • Der Veranstalter soll die Anzahl der anwesenden Personen so begrenzen, dass die Abstandsregelungen möglichst eingehalten werden können. Anwesenden Personen soll ein Sitzplatz zugewiesen werden.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Rheinland-Pfalz.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 02.09.2020, zum Merkblatt für Wiedereröffnung und zum Hygieneplan.

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe im Saarland:
 

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 03.09.2020 bis 20.09.2020.
  • Gilt für Hotels, Beherbergungsbetriebe, Gaststättengewerbe im Sinne des Saarländischen Gaststättengesetzes und für sonstige Gastronomiebetriebe jeder Art.
  • Der Betrieb von Clubs, Diskotheken, Bordellbetrieben und Swingerclubs ist verboten.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Öffnungszeiten: 6 – 01:00 Uhr.
    • Das Personal in Gaststätten und sonstigen Gastronomiebetrieben hat eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen (Ausnahme: andere gleichwertige Infektionsschutzmaßnahme, wie z.B. Plexiglas im Thekenbereich). MNB für Gäste ist nicht erforderlich.
    • Geeignete Maßnahmen zur vollständigen Nachver­folgbarkeit mit Vor- und Familienname, Wohnort und Erreichbarkeit je eines Vertreters der anwesen­den Haushalte, sowie deren Ankunftszeit. Daten sind nach Ablauf eines Monats nach Erhebung zu löschen.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Ohne Einhaltung des Mindestabstands können Stand 05.07.2020 sitzen: im Vorhinein bestimmte Gruppen bis zu 10 Personen aus verschiedenen Hausständen, Angehörige des „familiären Bezugskreises“ jeweils ausgehend von einer Bezugsperson(Ur-Großeltern, Großeltern, Eltern, Kinder, Geschwister, Geschwisterkinder) + zusätzlich Angehörige eines weiteren Hausstandes unabhängig von der Gesamtpersonenzahl-in dieser Konstellation können also auch mehr als 10 Personen zusammensitzen! Der Nachweis der Familienzugehörigkeit ist nicht erforderlich. Hinweis: Zum jeweiligen Nachbartisch mit einer anderen Gruppe muss der Mindestabstand von 1,50 m weiterhin gewahrt bleiben. Geeignete Abtrennungen können den Mindestabstand ggf. ersetzen. Ist keine geeignete Abtrennung vorhanden, sind Tische und Sitzplätze so anzuordnen, dass der Mindestabstand von 1,50 m von jedem Sitzplatz aus zu Sitzplätzen und Tischfläche des Nebentisches eingehalten wird.
    • Geeignete Handdesinfektionsmittelspender sind an den Eingängen durch den Betreiber vorzuhalten, regelmäßig zu kontrollieren und gegebenenfalls aufzufüllen. Das verwendete Handdesinfektionsmittel hat mindestens „begrenzt viruzid“ zu sein.
    • Bedienbuffets sind zulässig.
    • Buffets mit Selbstbedienung sind nur zulässig, wenn ausschließlich portionierte Speisen in entsprechenden Portionsgefäßen angeboten werden. Eine Entnahme von Speisen aus größeren Behältnissen oder von Platten durch den Gast ist unzulässig. Ebenso ist sicherzustellen, dass frische Teller, Besteck und ähnliches nicht von anderen Gästen berührt werden können (Wühlen im Besteckkasten). Die Speisen sind durch Abdeckungen oder Spuckschutz zu schützen. Gästeräume sind kontinuierlich bestmöglich zu lüften.
    • Der Thekenbetrieb sowie der Aufenthalt an der Theke sind unter Einhaltung des Mindestabstands und der Gruppengröße, geregelt in der jeweils gültigen Fassung der Corona-Verordnung, erlaubt. Es ist durch Vorkehrungen sicherzustellen, dass der Mindestabstand zwischen hinter der Theke arbeitendem Personal sowie sich an der Theke aufhaltenden Personen sichergestellt ist. Alternativ ist die Verwendung von Abtrennungen (z.B. Plexiglas) möglich. Ebenso ist sicherzustellen, dass zu Schankanlagen, Lebensmitteln, Gläsern, Geschirr und ähnlichem ein ausreichender Sicherheitsabstand (1,5 Meter) von den Gästen ohne MNB eingehalten wird. Alternativ sind diese Gegenstände durch Abtrennungen vor Tröpfchenkontamination zu schützen. Es ist sicher-zustellen, dass dem Personal ausreichend Platz an Thekendurchgängen zur Verfügung steht. Hierzu sind gegebenenfalls Areale zu sperren.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und dem Hygieneplan.
       
  •  Vorgaben für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben:
    • Ab 29.06.202 gilt: In Hotels, Beherbergungsbetrieben, Campingplätzen oder bei der sonstigen Zurverfügungstellung von Unterkünften dürfen keine Gäste aufgenommen werden, die aus einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt eines anderen Landes der Bundesrepublik Deutschland anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben, in dem oder in der in den letzten sieben Tagen vor der geplanten Anreise die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts (RKI) höher als 50 pro 100.000Einwohnern liegt. Bei einem lokalisierten und klar regional eingrenzbaren Infektionsgeschehen können die Beschränkungen analog zur Vorgehensweise in den betroffenen Gebieten auf diesen regionalen Bereich begrenzt werden. Ausgenommen sind Gäste, die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind, und dieses der zuständigen Ortspolizeibehörde auf Verlangen unverzüglich vorlegen. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine Testung stützen, die höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden ist. Das Verbot der Aufnahme nach Satz 1 gilt ferner nicht für Gäste, die zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst anreisen oder einen sonstigen triftigen Reisegrund wie insbesondere einen Besuch bei Angehörigen des familiären Bezugskreises, die Wahrnehmung eines Sorge- oder Umgangsrechts oder Beistand oder Pflege schutzbedürftiger Personen haben. Im Übrigen kann die zuständige Ortspolizeibehörde in begründeten Einzelfällen auf Antrag weitere Ausnahmen zulassen.
    • Abstandsregeln sind in allen öffentlichen Bereichen zu beachten.
    • Das Personal in Hotels und Beherbergungsbetrieben hat eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen (Ausnahme: andere gleichwertige Infektionsschutzmaßnahme, wie z.B. Plexiglas im Thekenbereich).
    • Der Einsatz von Gegenständen im Zimmer oder im Tagungsbereich, die von einer Mehrzahl von Gästen benutzt werden, ist auf ein Minimum zu reduzieren bzw. so zu gestalten, dass nach jeder Benutzung eine Reinigung / Auswechslung erfolgt.
    • Nur Gäste, die nicht von den Kontaktbeschränkungen nach der derzeit geltenden Fassung der Corona-Verordnung der Landesregierung des Saarlandes erfasst sind, dürfen gemeinsam eine Beherbergungseinheit beziehen.
Maskenpflicht für das Personal.
    • In Beherbergungsbetrieben ist über die Erfassung der einfachen Kontaktdaten hinaus eine Erfassung aller Gäste mit vollständiger Meldeanschrift und Erreichbarkeit sicherzustellen. Der Betreiber hat eventuell geltende Beherbergungsverbote zu prüfen und durchzusetzen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und dem Hygieneplan.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Private Veranstaltungen in der Gastronomie mit zuvor eindeutig festgelegtem und nachverfolgbarem Teilnehmerkreis wie beispielsweise Hochzeitsveranstaltungen oder Geburtstagsfeiern, sind auf der Grundlage der derzeit gültigen Fassung der Corona-Verordnung erlaubt. Hierbei gelten die entsprechenden Vorgaben für Veranstaltungen. Das Abstandsgebot ist wo immer möglich einzuhalten. Die Bewirtung solcher Veranstaltungen ist auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Die Dokumentation der Kontaktdaten der Personen erfolgt durch den Betreiber.
    • Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 900 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 450 Personen zu erwarten sind, können statt­finden.
    • Veranstaltungen mit mehr als 20 anwesenden Personen sind unter Angabe des Veranstalters der Orts­polizeibehörde zu melden. Der Veranstalter hat geeig­nete Maßnahmen zur vollständigen Nachverfolgbarkeit nach Maßgabe des § 3 zu treffen und besondere infektionsschutzrechtliche Auflagen zu beachten. Hiervon ausgenommen sind Veranstaltungen, die nur den familiären Bezugskreis umfassen sowie höchstens Angehörige eines weiteren Haushalts und Zusammenkünfte mit einer im Vorhinein bestimmten Gruppe von bis zu zehn Personen.
    • Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe mehr als 1.000 Personen zu erwarten sind, sind bis einschließlich 31. Oktober 2020 untersagt.
    • In atypischen Fällen können auf Antrag in Einzelfällen Ausnahmegenehmi­gungen von der Ortspolizei-behörde erteilt werden, so­weit dies im Einzelfall aus infektions-schutzrechtlicher Sicht unbedenklich ist.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Saarland.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 25.08.2020, zur Allgemeinverfügung Hygieneauflagen, zum Schutz- und Hygienekonzept sowie zur Hilfestellung zum Hygienekonzept.

Wichtigste Keyfacts für das Wiederhochfahren des Gastgewerbes in Sachsen:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 01.09.2020 bis 02.11.2020.
  • Gilt für Gastronomie, Hotels und Beherbergungsstätten.
  • Grundsätzlich gilt: Die Mitarbeiter werden zu den vorgenannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln unterwiesen. Dies wird aktenkundig dokumentiert.
  • Verboten bleibt die Öffnung von Diskotheken und Tanzlustbarkeiten in geschlossenen Räumen.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie, unter Bezugnahme auf die Hygienekonzept-Checkliste DEHOGA-Sachsen/IHK-Sachsen:
    • Gäste sind so zu platzieren, dass 1,5 m zwischen Personen eingehalten wird, dabei auch „Schneisen“ für das Servicepersonal beachten.
    • Maximal 10 Gäste pro Tisch, zwischen denen kein Mindestabstand gehalten werden muss.
    • Maskenpflicht: Tragen von Mund- und Nasenbedeckung oder Gesichtsschutz für Thekenmitarbeiter und für Service-Personal wird empfohlen, keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Ein Hygienekonzept ist zu erstellen.
    • Nach dem Abtragen von Tellern und Gläsern stets die Hände waschen oder desinfizieren.
    • Sanitärräume: Regelmäßige Reinigungszyklen entsprechend der Gästezahlen mit Nachweis im aushängenden Reinigungsplan durch Unterschrift der Reinigungskraft.
    • Desinfektionsspender am Eingang und auf den Toiletten bereitstellen.
    • Aushangpflicht von Gästeinformation.
    • Maßnahmen und Verhaltensregeln sind schriftlich zu fixieren und im Küchen- oder Thekenbereich für die Mitarbeiter gut sichtbar aushängen.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Keine Registrierungspflicht.
    • Für Selbstbedienung gilt: Besteck ist einzeln über das Servicepersonal auszureichen. Tablett- und Geschirrentnahmestellen sowie in Buffetform angebotene Speisen sind vor Niesen und Husten durch Kunden zu schützen. Für die Entnahme von Speisen in Selbstbedienung müssen Entnahmezangen oder vergleichbare Hilfsmittel verwendet werden. Entnahmezangen oder vergleichbare Hilfsmittel sind regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren. Die Einhaltung der Hygieneregeln für Buffets ist durch Servicepersonal zu beaufsichtigen. Die Bildung von Warteschlangen ist zu vermeiden.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung, der Allgemeinverfügung und der Checkliste.
       
  •  Vorgaben für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben unter Bezugnahme auf die Hygienekonzept-Checkliste DEHOGA-Sachsen/IHK-Sachsen:
    • Aktuell gilt: Betreiber von Beherbergungsbetrieben dürfen keine Personen unterbringen, die aus einem Landkreis, einer Kreisfreien Stadt im Freistaat Sachsen oder im Bundesgebiet oder aus Stadtstaaten mit kumulativ mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben. Sofern es sich um ein lokal eingrenzbares Infektionsgeschehen handelt und die zuständigen Behörden lediglich regional begrenzte Maßnahmen angeordnet haben, werden von dem Beherbergungsverbot ausschließlich Personen erfasst, die aus diesen regionalen Bereichen anreisen oder dort ihren Wohnsitz haben. Ausgenommen sind Personen, die über einen ärztlichen Befund verfügen, aus dem sich ergibt, dass eine molekularbiologische Testung keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ergeben hat. Die Testung darf höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden sein. Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko nach Satz 1 oder 2 werden durch das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt festgelegt und ortsüblich auf der Internetseitewww.coronavirus.sachsen.de bekanntgegeben.
    • Siehe Vorgaben für die Gastronomie. Außerdem gilt:
    • Zimmerschlüssel und -karten beim Neukodieren desinfizieren. Mind. zweimal täglich Türklinken, Lichtschalter und Handläufe an Treppen im öffentlichen Bereich desinfizieren
    • Bei Gastkontakt sollte Mund- und Nasenschutz oder Gesichtsschutz tragen oder mit Hilfe von Plexiglaswänden oder anderen Materialien vom Gast abgeschirmt werden.
    • Anbringen von Piktogrammen in Aufzügen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung, der Allgemeinverfügung und der Checkliste.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Familienfeiern (unter anderem Hochzeiten, Geburtstage, Trauerfeiern, Jubiläumsfeiern, Schulanfangsfeiern) in Gaststätten oder von Dritten überlassenen voneinander abgetrennten Räumlichkeiten (auch im jeweiligen Außenbereich) sind mit bis zu 100 Personen aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis zulässig. Die Hygieneregelungen und der Mindestabstand sollen eingehalten werden.
    • Für Tagungs- und Kongresszentren mit einer Besucherzahl mit bis zu 1000 Personen gilt: Hygienekonzept muss von der zuständigen kommunalen Behörde genehmigt werden. Folgende Hygieneregeln sind einzuhalten: Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ist ein Lüftungskonzept zu erstellen und umzusetzen, das eine gesteigerte Frischluftzufuhr vor, während und nach der Veranstaltung gewährleistet. In Bereichen, in denen eine Unterschreitung des Mindestabstandes regelmäßig zu befürchten ist (Einlass, Erwerb von Speisen und Getränken o.ä.), ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sofern eine verpflichtende, sitzplatzbezogene datenschutzkonforme und datensparsame Kontaktnachverfolgung sichergestellt werden kann, ist eine Verringerung des Mindestabstands von 1,5 Metern möglich.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Sachsen.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 30.06.2020.

Wichtigste Keyfacts für das Wiederhochfahren des Gastgewerbes in Sachsen-Anhalt:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe ab 02.07.2020 bis 16.09.2020.
    Gilt für Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und Beherbergungsbetriebe.
  • Folgende Gewerbebetriebe dürfen nicht für den Publikumsverkehr geöffnet werden: Tanzlustbarkeiten (wie z. B. Clubs, Diskotheken, Musikclubs; vergleichbare Einrichtungen, in denen bei gewöhnlichem Betrieb Menschenansammlungen mit räumlicher Enge nicht ausgeschlossen werden können)
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Publikumsverkehr nur an Tischen.
    • die Plätze durch Positionierung der einzelnen Tische müssen so angeordnet sein, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu den Gästen an anderen Tischen sichergestellt ist. An einem Tisch dürfen höchstens zehn Personen oder Angehörige aus maximal zwei Hausständen oder nahe Verwandte sowie deren Ehe- und Lebenspartner zusammenkommen.
    • Keine explizite Regelung zu einer Maskenpflicht zur Mitarbeiter in gastronomischen Betrieben. Jedoch wird auf die Regeln der zuständigen Berufsgenossenschaft verwiesen. Danach gilt: Maskenpflicht für Mitarbeiter, wenn Abstand von 1,5 Metern untereinander nicht eingehalten werden kann. Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Registrierung von Gästedaten verpflichtend. Die Anwesenheitsliste muss mindestens folgende Daten umfassen: Vor- und Familienname, vollständige Anschrift und Telefonnummer. Aufbewahrungsfrist: 4 Wochen nach Aufenthalt. Spätestens 2 Monate nach Ende des Aufenthalts sind die Daten zu löschen.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Aushangpflicht von Gästeinformation bzw. Vorlagen am Tisch und bei der Begrüßung.
    • Angebote in Buffetform mit Selbstbedienung sind nur zulässig, wenn der Betreiber neben der Einhaltung der allgemeinen Hygiene-regelungen sicherstellt, dass die Gäste sowohl bei der Entnahme der Speisen und Getränke als auch beim Aufenthalt in der Warteschlange eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Für Gäste muss die Möglichkeit der Handdesinfektion bestehen.
    • Regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen.
    • Warteschlangen sind zu vermeiden.
       
  • Vorgaben für die Öffnung von Beherbergungsbetrieben:
    • Ab 27.06.2020 bis zunächst 16.09.2020 gilt: Die Beherbergung von Personen, die ihren ersten Wohnsitz in einer Region (Landkreis oder kreisfreie Stadt) innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, in welcher innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 laut der Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts unterhttps://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges Coronavirus/nCoV.html höher als 50 von 100.000 Einwohnern ist, ist verboten. Von dieser Regelung nicht erfasst sind Personen, die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind, und dieses dem Betreiber des Beherbergungsbetriebs unverzüglich zur Kenntnis bringen. Dieses ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor Anreise vorgenommen worden ist. Das ärztliche Zeugnis ist durch die einreisende Person für mindestens 14 Tage nach der Anreise aufzubewahren.
    • Hygienevorschriften sind zu beachten(Verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime. Regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen. Aushang Gästeinformationen.)
    • Kontaktdatenerfassung.
    • Gründliche Reinigung des Zimmers. Reinigungsprotokoll ist anzufertigen und vier Wochen aufzubewahren.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Bei Veranstaltungen aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien sowie kirchliche und standesamtliche Trauungen und Beisetzungen ist die Anzahl der Teilnehmer in geschlossenen Räumen auf 250, im Außenbereich auf 1 000 begrenzt. Ab 29. August 2020 gilt Satz 1 mit der Maßgabe, dass die Anzahl der Teilnehmer in geschlossenen Räumen auf 500 Personen begrenzt ist. Das vom Veranstalter eingesetzte Personal zählt nicht als Teilnehmer. Private Feiern, bei denen die Zahl der Teilnehmer 50 Personen überschreitet, sind nur bei einer fachkundigen Organisation zulässig. Bei allen Veranstaltungen ist eine Anwesenheitsliste zu führen. Hiervon ausgenommen sind private Feiern, bei denen die Zahl der Teilnehmer 50 Personen nicht überschreitet.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 14.09.2020 und Leitfaden vom 29.06.2020

Wichtigste Keyfacts für das Wiederhochfahren des Gastgewerbes in Schleswig-Holstein:

  • Gültigkeit der aktuellen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 02.09.2020 bis 04.10.2020.
  • Gilt für Hotels, andere Beherbergungsbetriebe und Gaststätten im Sinne des Gaststättengesetzes.
  • Diskotheken und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen.
     
  • Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:
    • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen besetzen Stühlen ist einzuhalten. Bei Einsatz von geeigneten physischen Barrieren (z.B. Plexiglaswänden), die die Länge/Breite der Tische ausreichend abdecken und hoch genug sind, um direkte Tröpfcheninfektion zwischen den Gästen zu vermeiden, können die Abstände zwischen den besetzten Stühlen an den Tischen auch weniger als 1,5m betragen.
    • Nach der geltenden Fassung der VO dürfen unabhängig von der Personenzahl Angehörige des eigenen Haushaltes mit Angehörigen eines weiteren Haushaltes zu privaten Zwecken an einem Tisch sitzen, d.h. die Personen müssen sich persönlich kennen. Ferner dürfen bis zu 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten, die sich als Gruppe entschieden haben, gemeinsam zu speisen oder/und etwas zu trinken, an einem Tisch Platz nehmen. Die Gastwirtin oder der Gastwirt dürfen hingegen keine fremden Personen am Tisch platzieren
    • Die gleichzeitige Bewirtung von mehr als 50 Gästen erfolgt nur, wenn das Hygienekonzept zuvor der zuständigen Behörde angezeigt worden ist.
    • Für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit unmittelbarem Gästekontakt (unter 1,5m Abstand) wird empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Registrierung von Gästedaten ist Pflicht: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail falls vorhanden sind zu erfassen. Aufbewahrungsfrist: 4 Wochen, danach sind die Daten zu löschen. Kontaktdaten werden nicht erhoben, wenn Kunden die Speisen nur zur Mitnahme abholen.
    • Grundsätzlich Reservierungspflicht. Bei Spontanbesuchen ist eine Anmeldung bei Ankunft ausreichend.
    • Ausschließlich Bedienservice am Tisch.
    • Spezielle Vorgaben für Gästetoiletten wie Zugangssteuerung, Reinigung usw.
    • Aushangpflicht von Gästeinformationen.
    • Oberflächen, die häufig von Mitarbeiter-innen und Mitarbeitern, Gästen und Kunden berührt werden, und Sanitäranlagen sind regelmäßig zu reinigen.
    • Innenräume sind regemäßig zu lüften.
    • Verpflichtende Mitarbeiterschulung.
    • Buffets sind wieder erlaubt.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und dem Leitfaden.
       
  • Vorgaben für die Öffnung der Hotellerie:
    • Ab 25.06.2020 gilt: Reisende aus Risikogebieten müssen sich unverzüglich nach der Einreise in ihre Wohnung oder in eine andere geeignete Unterkunft begeben, um sich dort 14 Tage lang zu isolieren. Oder sie müssen einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Das ärztliche Zeugnis ist für mindestens 14 Tage nach Einreise aufzubewahren. Das für Gesundheit zuständige Ministerium des Landes Schleswig-Holstein kann auch eine Region innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, in welcher innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 laut der Veröffentlichungen des Robert Koch-Institut höher als 50 von 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist, als Risikogebiet einstufen. Die Einstufung ist zu veröffentlichen.   
    • Erstellung eines Hygienekonzepts.
    • Nur Personen, für die das Abstandsgebot nicht gilt, dürfen gemeinsam ein Zimmer beziehen.
    • Kontaktdatenerfassung.
    • In allen öffentlichen Bereichen sind die Abstands- und Hygieneregeln zwischen MA und Gästen und den Gästen untereinander einzuhalten.
    • Für Gastronomie gelten die Gastrovorgaben.
    • Für die Benutzung von Gästetoiletten ist eine geeignete Zugangsregelung zu schaffen, die sich an der Größe des Toilettenraums orientiert. Ferner sind Gästetoiletten in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Flüssigseife, Einmalhandtücher und Desinfektionsspender werden bereitgestellt.
    • Beschränkung Personenanzahl in Aufzügen.
    • Derzeit ist die Nutzung nur von solchen hoteleigenen Schwimmbädern zulässig, die von ihrer Größe und Tiefe her zum Schwimmen geeignet sind. In dem geforderten betriebseigenen Hygienekonzept ist insbesondere darauf zu achten, wie das Abstandsgebot einhalten werden kann. Für die sanitären Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelumkleiden ist ebenfalls ein Hygienekonzept nach § 4 Absatz 1 zu erstellen. Die gleichzeitige Nutzung von Saunen, Whirlpools oder vergleichbaren Einrichtungen ist nur einzeln oder durch die Mitglieder eines gemeinsamen Hausstands zulässig.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und dem Leitfaden.
       
  • Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:
    • Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen sind untersagt.
    • Grds. gilt: Tanzverbot. Erstellung eines Hygienekonzeptes notwendig. Gemeinsames Singen oder der Gebrauch von Blasinstrumenten nur unter strengen Bedingungen.
    • Veranstaltungen im öffentlichen Raum mit Gruppenaktivität, bei denen feste Sitzplätze nicht vorhanden sind oder nicht nur kurzzeitig verlassen werden und bei denen der Teilnehmerkreis nicht wechselt wie Feste, Empfänge, Führungen und Exkursionen, dürfen eine Teilnehmerzahl von 150 Personen außerhalb geschlossener Räume und 50 Personen innerhalb geschlossener nicht überschreiten. Kontaktdatenerhebung ist dabei verpflichtend.
    • Veranstaltungen im öffentlichen Raum, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer feste Sitzplätze haben, die sie höchstens kurzzeitig verlassen, (Sitzungscharakter) wie Konzerte, Vorträge, Lesungen, Theater, Kinos und Autokinos dürfen eine gleichzeitige Teilnehmerzahl von 500 Personen außerhalb geschlossener Räume und 250 Personen innerhalb geschlossener Räume nicht überschreiten. Kontaktdatenerhebung ist dabei verpflichtend.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Schleswig-Holstein.

 

Zu den Infos des Landesverbandes

Hier gehts zur Verordnung vom 07.07.2020, zur Verordnung vom 18.08.2020 und zur Branchenregelung

Wichtigste Keyfacts für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe in Thüringen:

  • Gültigkeit der neuen Vorgaben für die Öffnung gastgewerblicher Betriebe vom 30.08.2020 bis 30.09.2020.
  • Gilt für Beherbergungsbetriebe und Gaststätten im Sinne des Thüringer Gaststättengesetzes.
  • Geschlossen bleiben Tanzlustbarkeiten und Diskotheken und vergleichbare Einrichtungen, jeweils in geschlossenen Räumen.
     
  • Folgende Vorgaben gelten für die Öffnung von Gastronomie und Hotellerie:
    • Möglichst umfassende Beschränkung von Kontakten der Gäste untereinander, Angehörige eines Haushaltes und eines weiteren Haushalts oder die maximal nach der jeweils geltenden Verordnung mögliche Anzahl der Personen (derzeit 10) dürfen an einem Tisch zusammensitzen, ohne dass der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss.
    • Abstand von 1,5 Metern zwischen den Personen an unterschiedlichen Tischen.
    • Zusätzliche regelmäßige Reinigungen der Gästetoiletten.
    • Geschirr-Spülvorgänge bei Temperaturen über 60 °C. Das gilt auch für Gläser.
    • Sicherstellung der erforderlichen lüftungstechnischen Maßnahmen.
    • Registrierungspflicht in geschlossenen Räumen. Zu erfassen sind Name und Vorname, Wohnanschrift oder Telefonnummer, Datum des Besuchs und Beginn und Ende der Anwesenheit. Aufbewahrungsfrist: 4 Wochen.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Keine Selbstbedienung/Buffets, sofern die Hygienemaßnahmen nicht realisiert werden können, ansonsten zulässig.
    • Erstellung eines schriftlichen Infektionsschutzkonzeptes.
    • Infektionsschutzkonzepte müssen mindestens Folgendes enthalten:
      • die Kontaktdaten der verantwortlichen Person
      • Angaben zur genutzten Raumgröße in Gebäuden,
      • Angaben zur begehbaren Grundstücksflächen unter freiem Himmel,
      • Angaben zur raumlufttechnischen Ausstattung,
      • Maßnahmen zur regelmäßigen Be- und Entlüftung,
      • Maßnahmen zur weitgehenden Gewährleistung des Mindestabstands
      • Maßnahmen zur angemessenen Beschränkung des Publikumsverkehrs,
      • Maßnahmen zur Einhaltung der Infektionsschutzregeln
      • Maßnahmen zur Sicherstellung des spezifischen Schutzes der Arbeitnehmer im Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung
    • Für Hotels gilt außerdem: Personen, deren Kontakt untereinander gestattet ist (Angehörige eines Haushaltes und eines weiteren Haushalts oder die maximal nach der jeweils geltenden Verordnung mögliche Anzahl der Personen) dürfen gemeinsam Hotelzimmer nutzen und täglicher Tausch aller Handtücher im Hotelzimmer muss erfolgen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung und den Branchenregelungen.
       
  •  Spezielle Vorgaben für Veranstaltungen:

    • Private Feiern, Familienfeiern sowie nicht öffentliche Veranstaltungen sind unter Beachtung geeigneter Infektionsschutzvorkehrungen zulässig. Der für das Infektionsschutzrecht zuständigen Behörden ist eine Feier bzw. nicht öffentliche Veranstaltung mindestens zwei Werktage vor Beginn anzuzeigen, wenn in geschlossen Räumen mehr als 30 (ab 30.08.2020: 50) Gäste oder im Freien mehr als 75 (ab 30.08.2020: 100) Gäste daran teilnehmen. Die Möglichkeit der Kontaktnachverfolgung ist sicherzustellen.
    • Details ergeben sich aus der oben verlinkten Verordnung. Bei Detailfragen zur Durchführung von Veranstaltungen kontaktieren Sie bitte den DEHOGA Thüringen.

 

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